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Derzeit wird das Gelände der ehemaligen Traditionsgaststätte „Zum Schwanen“ in Bürgstadt mit neuem Leben erfüllt: Es entsteht das Senioren- und Sozialzentrum Schwanenhöfe, in das nun Leitung und Verwaltung der Caritas-Sozialstation sowie mehrere Beratungsdienste einziehen. Die bisherigen Telefonnummern bleiben gültig. Die Fertigstellung der Tagespflege, der ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Seniorinnen und Senioren sowie der Umzug der örtlichen Caritas-Sozialstation Bürgstadt und des Service-Wohnens erfolgt im Laufe des Jahres 2021.

Statt wie bisher in der Eichenbühler Straße in Miltenberg werden Leitung und Verwaltung der Caritas-Sozialstation St. Franziskus sowie die Angebote Essen auf Rädern und Hausnotruf ab Februar in der Hauptstr. 41 in Bürgstadt zu erreichen sein. Dies betrifft auch die Schuldner- und Insolvenzberatung, das Projekt FairMieten, die Allgemeine Sozialberatung sowie die Sprachvermittler*innen. Die Sozialstation der Caritas wird durchgehend telefonisch erreichbar sein, bei den Beratungsdiensten kann es am 1. und 2. Februar sein, dass diese schlechter zu erreichen sind. Ab Mittwoch, 3. Februar wird der Betrieb wieder wie gewohnt verlaufen.

Die Sozialstation ist dann unter 09371 97 89 -50 erreichbar, Essen auf Rädern und Hausnotruf unter -58, Schuldner- und Insolvenzberatung über die Nummer -57 (montags bis donnerstags 10 bis 12 Uhr), das Projekt FairMieten unter -55, die Allgemeine Sozialberatung unter -545 und die Sprachvermittler über Mobiltelefon 0178 300 28 02 (montags 10 bis 12 Uhr, donnerstags 14 bis 16 Uhr).

„Geschwister – sie lieben und sie streiten sich“ ist ein Thema, mit dem sich die beiden Familienstützpunkte im Landkreis Miltenberg schon früher beschäftigt hatten. Nun laden sie Eltern ein, sich den Fragen rund um diese Themenstellung online zu nähern. Damit wird zudem ein neues Online-Angebot begründet.

Der Familienstützpunkt für den südlichen Landkreis, der beim Caritasverbandes Miltenberg angesiedelt ist, der Familienstützpunkt Nord bei der Stadt Erlenbach und die Fachstelle für Familienangelegenheiten des Landratsamtes starten 2021 mit dem digitalen Format „Familienfragen. Digital. Kompakt.“ Das neue Angebot findet vierzehntägig mittwochs von 16.00 bis 16.30 Uhr online statt. In diesen 30 Minuten werden kompakt Fragen beantwortet oder Themen rund um die Familie vorgestellt.

Beim Start des neuen virtuellen Angebots geht es um ein Thema, das viele Eltern gut kennen: Geschwisterstreit und wie Eltern damit umgehen können. Hierzu gibt es Infos und Tipps sowie die Möglichkeit, sich virtuell mit anderen Eltern darüber auszutauschen. Die weiteren Themen richten sich nach den Anregungen, Nachfragen und Wünschen der Teilnehmenden.

Der erste Termin der Reihe findet am Mittwoch, 27. Januar 2021 von 16:00 bis16:30 Uhr statt. Für den Zugang benötigen Interessierte ein Smartphone, Tablet o.ä. und müssen sich anmelden, damit sie den betreffenden Link erhalten können. Das Angebot ist kostenfrei und kann von allen interessierten Familien in Anspruch genommen werden. Anmeldung bevorzugt per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 09372 70 63 805.

Bild: Mutter und Kind vor PC
Foto: Inge Richter

Der Caritasverband sucht für die Flüchtlings- und Integrationsberatung eine/n

Sozialpädagogen/-pädagogin,
Sozialarbeiter/-in
oder Person mit vergleichbarer Qualifikation
(m/w/d)

ab 1.4.2021. Die Stelle ist vorläufig bis zum 31.12.2021 befristet. Es ist sowohl Voll- als auch Teilzeitarbeit möglich.

Ihre Aufgaben:

  • Beratung von Flüchtlingen zum Asylverfahren, psychosoziale Beratung, Krisenintervention
  • Unterstützung bei der Alltagsbewältigung, Arztbesuche, Kontaktaufbau zu Kindergärten und Schulen, Organisation niederschwelliger Gruppenangebote
  • Netzwerkarbeit, Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen-Initiativen, Kirchengemeinden und anderen Fachdiensten
  • Mitwirken bei der Öffentlichkeitsarbeit, Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung von Flüchtlingen

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes entsprechendes Studium
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • PKW-Führerschein
  • Identifikation mit den Zielen der Caritas

Wir bieten:

  • Arbeit im professionellen Team
  • Vergütung nach AVR des Deutschen Caritasverbandes
  • Supervisions- und Fortbildungsmöglichkeit
  • Zusatzversorgung und Beihilfeversicherung

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben.

Bewerbungen an:
Caritasverband für den Landkreis Miltenberg e.V., Frau Hörnig, Hauptstr. 60, 63897 Miltenberg
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bedingt durch die Corona-Pandemie ist der MartinsLaden in Miltenberg derzeit eigentlich geschlossen. Im Januar können aber dennoch zwei Öffnungstage angeboten werden, an denen Bedürftige Lebensmittel erhalten.

Der MartinsLaden in Miltenberg ist Anlaufstelle für Alleinerziehende, Arbeitslose, bedürftige Familien, Obdachlose und andere finanziell Benachteiligte, die hier gespendete Lebensmittel und andere Waren erhalten können. Er wird von der Caritas, den katholischen und evangelischen Pfarreien Miltenbergs sowie der Sparkasse getragen. Nähere Informationen finden sich unter www.caritas-mil.de, Rubrik Beratung und Unterstützung.

Trotz pandemiebedingter Einschränkungen ist am 21. Januar für die Inhaber von MartinsLaden-Ausweisen mit ungeraden Nummern geöffnet. Es gelten die ausgelosten Ausgabenummern und -zeiten, die ursprünglich für den 14. Januar vorgesehen waren. Allerdings können nur haltbare Lebensmittel aus dem Bestand des MartinsLadens ausgegeben werden. Am 28. Januar sind die geraden Ausweisnummern dran. Ob im Februar weitere Ausgabetage stattfinden oder gar der reguläre Betrieb wieder aufgenommen werden kann, ist derzeit noch offen.

Zu unserem Foto, das auch die diesjährige Weihnachtskarte der Miltenberger Caritas ziert: Ein verhangener Himmel, ein mächtiger, fast bedrohlich wirkender Baum, davor ein kleines Licht, das dennoch - oder gerade weil es so klein erscheint - unseren Blick auf sich zieht. Unser Titelfoto ist in diesem Jahr kein strahlendes Bild eines prächtigen Sternes mit einem Schweif, es ist keine Krippenszene mit mehr oder minder exotischen Personen und Tieren, es ist fast nur ein kleines Licht.
Für uns steht es symbolisch für das Geschehen der ersten Weihnacht. Die Geburt des Menschensohnes bringt ein Licht der Hoffnung in eine düstere Welt. Nicht mit Heerscharen und Getöse, nicht mit Pomp in einem Palast erscheint Jesus auf Erden, sondern bescheiden, in einem Stall, von nur wenigen beachtet. Wie dieses Licht, das in einem kleinen Garten irgendwo in Deutschland aufgenommen wurde.
Genau deshalb fiel unsere Wahl auf dieses Bild.

 

Grüß Gott!

Ein Jahr mit besonderen Herausforderungen liegt hinter uns. Auch für die Caritas im Kreis Miltenberg brachte die Pandemie massive Umstellungen und viele Schwierigkeiten, die zu meistern waren. Auf die rund 270 Beschäftigten kamen sehr unterschiedliche Herausforderungen zu, je nach den Abteilungen und Projekten, in denen sie arbeiten. Bisher konnten wir diese notwendigen Veränderungen meistern und den coronabedingten Auflagen gerecht werden.

Bei all diesen Problemen und zusätzlichen Aufgaben haben wir aber nie vergessen, wer im Mittelpunkt unserer Arbeit steht und was das Wesen unseres Tuns ist: den Menschen, die sich an uns wenden, zu helfen, sie zu beraten, sie zu pflegen oder sie zu unterstützen. Wir sind daher froh, dass alle Dienste und Angebote weiterarbeiten konnten, wenn auch manchmal mit geringen Einschränkungen.

Die weihnachtliche Zeit ist auch für uns eine schöne Gelegenheit zum Innehalten nach einem Jahr besonderer Anstrengungen. Das Wesentliche an diesem christlichen Fest geht allzu oft im Trubel der Feiertagsvorbereitungen unter. So wollen wir nicht nur mit unserem diesjährigen Bild auf der Weihnachtskarte an die Stille und Bescheidenheit der ersten Weihnacht erinnern.
Wir hoffen darüber hinaus, dass uns selbst etwas von der weihnachtlichen Freude und Ruhe beschert sein wird.
Wir hoffen dies für alle Menschen, die sich uns anvertrauen.
Wir hoffen dies auch für alle, die diese Zeilen lesen!

Mit diesen Gedanken wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest – und einen guten Übergang in das neue Jahr 2021!

Ihr
Caritasverband für den
Landkreis Miltenberg e.V.

 

 

 

Foto: Dr. Burkard Ruppert, Frankfurt/Main

Spendenübergaben sehen in Coronazeiten anders aus als sie bisher üblich waren. Aber auch von Abstandspflicht und Mundschutz ließen sich die Vertreterinnen der Firmen ADAPT und Kindermann nicht abhalten, ein besonderes Päckchen beim Caritasverband in Miltenberg abzugeben.

Alina Hohmann, Mitglied der Geschäftsleitung der Großheubacher ADAPT Elektronik GmbH, und Diana Gerner aus der Geschäftsleitung der Firma Kindermann GmbH hatten eine besondere Bescherung für den Miltenberger Kreisverband der Caritas parat: 2.000 Euro für die Tagespflege in Sulzbach, um ein Klimagerät zur Reinigung der Luft anzuschaffen, was gerade in Coronazeiten wichtig ist. Während dieser Betrag durch ADAPT aufgebracht wurde, spendete die Firma Kindermann ein professionelles Rednerpult sowie Whiteboard für die immer wichtiger werdenden Schulungen beim Miltenberger Caritasverband.

Heinrich Almritter, Geschäftsführer der Kreis-Caritas, bedankte sich bei Alina Hohmann und Diana Gerner für die großzügigen Spenden. In einem für alle schwierigen Jahr ist, so der Caritas-Geschäftsführer, die Solidarität noch wichtiger als in den Jahren zuvor. Um für Pflegebedürftige sowie Menschen in Krisensituationen da sein zu können, ist ein Wohlfahrtsverband wie die Caritas immer auch auf die Spendenbereitschaft der Menschen und Firmen im Landkreis angewiesen.

Bild: Caritas-Geschäftsführer Heinrich Almritter, Alina Hohmann von ADAPT Elektronik GmbH und Diana Gerner von der Firma Kindermann GmbH (v.l.n.r.)
Foto: Eckert/Caritas MIL

Unsere Beratungsdienste ist auch während des erneuten Lockdowns für Telefonische und Online-Beratung erreichbar!

Persönliche Beratungsgespräche sind im Einzelfall unter besonderen Schutzmaßnahmen möglich.
Zum Schutz der KlientInnen sowie der MitarbeiterInnen sind Besuche in den Beratungsstellen nur unter Einhaltung bestimmter Schutzmaßnahmen möglich.
Folgendes gilt es zu beachten:
• Termine müssen vorab telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.
• Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist bereits ab der Eingangstüre zu tragen.
• Voraussetzung für ein vereinbartes persönliches Gespräch ist das pünktliche Erscheinen, da die BeraterInnen ihre KlientInnen im Eingangsbereich abholen.
• Die allgemeinen Hygieneregeln sowie der Mindestabstand von 1,5 m sind stets einzuhalten.

Erreichbarkeit vom 24.12.2020 bis 10.01.2021:
• Vom 24.12.2020 bis 10.01.2021 werden unsere Beratungsdienste - wenn auch in einer geringeren Personalstärke - weiterhin für Sie erreichbar sein (Feiertage und Wochenenden ausgenommen).
• Rund um die Uhr ist die Telefonseelsorge besetzt: Tel. 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222
• Das Corona-Babbelfon bietet während der Kontaktbeschränkungen die Möglichkeit mit ehrenamtlich Engagierten über all das zu babbeln, was einen bewegt und interessiert. Werktags und auch an den Weihnachtsfeiertagen ist das Corona-Babbelfon zwischen 9 und 17 Uhr unter der Nummer 09371 6019718 erreichbar (wenn niemand persönlich abnimmt, einfach eine Nachricht für einen Rückruf hinterlassen).
Nutzen Sie gerne auch die Möglichkeiten der Onlineberatung: www.caritas.de/onlineberatung

Der Caritasverband für den Landkreis Miltenberg teilt mit, dass der wegen der Corona-Krise geschlossene Caritas-Treffpunkt Café fArbe bis auf weiteres geschlossen bleibt. Allerdings werden notwendige Umbauarbeiten durchgeführt.

Auch wenn die Wiederöffnung von Gastronomiebetrieben wieder zugelassen werden sollte, wird dies nur unter Wahrung der aktuell gültigen Abstandsregelungen und Hygienestandards möglich sein. Die räumliche Enge im Untergeschoss des fast 400 Jahre alten ehemaligen Franziskanerklosters, in dem sich das Cafe fArbe befindet, wird einer Wiedereröffnung zu Corona-Zeiten entgegenstehen.

Eine Ausweichlösung steht nicht zur Verfügung, da die Bauarbeiten für die Errichtung des neuen Kinder- und Familienzentrums im Klostergarten noch einige Monate fortgesetzt werden. Teil dieser Bauarbeiten sollte im Jahr 2021 auch die Schaffung eines sicheren Zugangs für die Familien sein, die von der Miltenberg Hauptstraße zum Kinder- und Familienzentrum im Klostergarten gelangen wollen. Da hier auch der Bereich des Cafés berührt wird, hat die Caritas nun entschieden, den Zeitraum bis zum Ende der Pandemie zu nutzen, die notwendigen Umbaumaßnahmen vorzuziehen.

Durch die Kontaktbeschränkungen fühlen sich viele Menschen einsam, weil sie nicht mehr unter Leute kommen, oder weil Besuche nicht wie sonst möglich sind. Darum ist das Corona-Babbelfon wieder aktiv. Anders als im Frühjahr gibt es keine festen Zeiten, sondern über die Nummer des Babbelfons 09371 6019718 wird ein Telefonpartner oder eine Telefonpartnerin vermittelt. Mit dieser Person kann man dann einmal, mehrfach oder regelmäßig telefonieren - ja nach Vereinbarung. Interessierte können werktags zwischen 9 und 17 Uhr anrufen und - wenn niemand persönlich dran ist - eine Nachricht für einen Rückruf hinterlassen.

Hinter dem Angebot des Corona-Babbelfons steht die Gemeindecaritas des Caritasverbands im Landkreis Miltenberg und die Pfarreiengemeinschaft St. Martin Miltenberg-Bürgstadt. Informationen zum Corona-Babbelfon gibt es auch unter der Nummer 09371 6019718.

Lern- und Experimentierräume zur Digitalisierung in Pflegeberufen (PFL-EX) ist ein Projekt, an dem auch die Caritas Miltenberg beteiligt ist.

Nun wurde ein Abschlussvideo vorgelegt: https://vimeo.com/475494497/882a8c0e79

 

Sie war mehr als nur eine Krankenschwester: Leonie Meisenzahl-Correia gestaltete ihre Arbeit bei der Caritas-Sozialstation mit Herzblut und großer Sachkenntnis, mit Hinwendung zu den Patientinnen und Patienten genauso wie mit Verbundenheit zum Caritasverband und seinen Werten. Nun geht sie nach rund 30 Caritas-Jahren in den Ruhestand.

Als sie 1991 zur Außenstelle Bürgstadt der heutigen Sozialstation St. Franziskus kam, konnte sie noch die legendäre Schwester Kunhilde vom Orden der Erlöserschwestern als Kollegin erleben. 1999 wurde dann in Bürgstadt ein selbstständiges Team gegründet und Leonie Meisenzahl-Correia übernahm die Leitung der drei Krankenschwestern und baute das Personal bis auf heute ca. 25 Mitarbeitende aus. Drei Umzüge musste die Leiterin bewältigen, um den zunehmenden Bedürfnissen der Station gerecht zu werden. Ebenfalls drei Geschäftsführer und zwei kommissarische Leitungen des Kreis-Caritasverbandes sowie vier Pflegedienstleiterinnen erlebte sie in den rund 30 Jahren ihrer Tätigkeit.

Ein großer Einschnitt war die Einführung der Pflegeversicheng 1995. Vorher verordnete der Arzt die Pflege, die über die Krankenkasse abgerechnet wurde. Seit der Pflegeversicherung beauftragt die zu pflegende Person selbst den Pflegedienst, die Kunden erhalten auch zusätzliche Leistungen, z.B. hauswirtschaftliche Arbeiten, Betreuung, Pflegeberatung, Hilfsmittel, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Für die Station bedeutete dies erheblich mehr Bürokratie, Dokumentation, eine engere Taktung der Einsätze und damit weniger Zeit für die Patientinnen und Patienten. Trotzdem war Leonie Meisenzahl-Correia für die Menschen in Burgstädt immer ansprechbar, selbst privat. Sie war das Gesicht der Caritas-Sozialstation und hat auch vieles zusätzlich ehrenamtlich geleistet, wobei sie von ihrem Ehemann tatkräftig unterstütz wurde. Ihre ehemalige Vorgesetzte Elke Clausmeier meint über sie: „Es war ihr wichtig, der ambulanten Pflege ein sehr menschliches Antlitz zu geben. Dies zeigen zum Beispiel die guten Kontakte zu den Familien, die Begleitung bei Beerdigungen der Menschen, die von der Caritas gepflegt worden waren, oder auch die kleinen Präsente bei Geburtstagen oder an Weihnachten für die Kunden. Für die Mitarbeit an diesen Bastelarbeiten konnte sie oft ihre ganze Belegschaft begeistern.“ Leonie Meisenzahl-Correia kann auf ein erfülltes Berufsleben bei der Caritas-Sozialstation in Bürgstadt zurückblicken.

Bild: Schon im September wurde Leonie Meisenzahl-Correia (vorne Mitte) von ihren Leitungskolleginnen und der Verwaltung der Sozialstation verabschiedet
Foto: Caritas MIL

Das Projekt FairMieten bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer Wohnung!

--> Siehe beigefügte Information

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