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Hier gibt es Informationen des Jobcenters für ukrainische Flüchtlinge. Muttersprachlich findet sich dazu hier ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=LTf7ikxUOnc

Der Caritasverband sucht für die Flüchtlings- und Integrations-beratung eine/n
Sozialpädagogen/-pädagogin
Sozialarbeiter/-in
oder Person mit vergleichbarer Qualifikation (m/w/d)

Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit mind. 50 %, max. 75 % einer Vollzeitstelle. Die Stelle ist vorerst befristet bis 31.12.2023.

Über 10.000 Menschen im Kreis Miltenberg zeigen einen problematischen Alkoholkonsum. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol bieten die Psychosoziale Beratungsstelle der Caritas und der Selbsthilfe-Fachverband Kreuzbund ein besonders Angebot: ein Info-Telefon für Betroffene, Angehörige und das weitere Umfeld der Suchtkranken.

Was nützt der Muttertag, wenn die junge Mama völlig erschöpft ist? Was bringt ein Tag der Familie, der eine Woche später begangen wird, wenn Vater und Mutter keine Zeit mehr füreinander finden? Junge Eltern sind oft sehr gestresst. Fehlen ihnen auf Dauer Möglichkeiten zur Entlastung, wirkt sich dies negativ auf die ganze Familie aus. Das Caritas-Projekt „Zeit für Familien“ unterstützt daher Paare und Alleinerziehende durch ganz konkrete Hilfe: Ehrenamtliche übernehmen stundenweise die Betreuung der Kinder.

Aufgrund steigender Mobilität fehlt häufig ein nachbarschaftliches oder familiäres Netzwerk, das es den Eltern ermöglicht, sich Tipps zu holen oder sich tagsüber auszuruhen. Wenn Familie und Freunde nicht mit Rat oder Unterstützung zur Seite stehen können, springen die Ehrenamtlichen von „Zeit für Familien“ ein. Darauf macht anlässlich des Muttertages sowie des Tages der Familie Inge Richter aufmerksam, die beim Miltenberger Caritasverband für dieses Angebot zuständig ist. „Blumen und Pralinen am Muttertag sind ganz schön, helfen aber den jungen Familien nicht weiter“, betont die Caritas-Mitarbeiterin.

„Zeit für Familien“ können Paare und Alleinerziehende im Landkreis Miltenberg mit mindestens einem Kind bis acht Jahren unabhängig von Einkommen und Nationalität in Anspruch nehmen. Eine Ehrenamtliche besucht dann die Familie etwa ein- bis zweimal pro Woche und unterstützt bei der Betreuung der Kinder ganz praktisch und individuell. Diese Hilfe kann z.B. die Gestaltung der Freizeit mit den Kindern sein, etwa durch Spielplatzbesuche, kleine Ausflüge, spielen, basteln oder vorlesen. Damit können die Eltern für sich eine Auszeit nehmen oder in Ruhe Erledigungen durchführen. Ebenso ist auch an andere praktische Unterstützung gedacht, z.B. Einkäufe, Hilfestellung bei den Hausaufgaben, Begleitung bei Arztbesuchen oder bei Behördengängen. Schließlich ist auch die Unterstützung beim Aufbau von nachbarschaftlichen und anderen Netzwerken denkbar. Die konkrete Notwendigkeit kann dabei von Familie zu Familie recht unterschiedlich sein.

Fachlich begleitet wird der Einsatz durch die Teamkoordinatorin, eine erfahrene Fachkraft, die den Ehrenamtlichen und auch den Familien für alle Fragen zur Verfügung steht. Wenn junge Familien Unterstützung suchen oder wenn potenzielle Ehrenamtliche bei „Zeit für Familien“ mitarbeiten wollen, steht Caritas-Mitarbeiterin Inge Richter gerne für Auskünfte zur Verfügung: Tel: 09371 / 9 789 47, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bild: Zeit für Familien
Foto: Inge Richter

„Mein Kind macht einfach was es will! Es will immer mit dem Kopf durch die Wand! Wenn die Kleinen sich doch nur an Regeln und Grenzen halten würden!“ Von vielen Eltern sind solche Aussagen zu hören. Der Familienstützpunkt Süd beim Caritasverband möchte bei diesen Problemen mit einer Veranstaltung Orientierung und Hilfe anbieten.

Nicht nur junge Menschen, sondern alle Interessierte sollen die Möglichkeit erhalten, das neue Jugendzentrum in Miltenberg zu besichtigen. Ein Tag der offenen Tür macht es möglich.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

in diesen Tagen gedenken wir des Todes und der Auferstehung Jesu Christi.

Große Freude im Miltenberger Jugendzentrum am Mainzer Tor: Der Orgelbaumeister und Klavierstimmer Thomas Schmitt hat dem JUZ ein Klavier gespendet! Die kreativen Möglichkeiten des Jugendtreffpunkts werden dadurch erweitert.

Eltern mit mindestens zwei Kindern hören es oft: „Ich hatte das zuerst!“ „Das ist meins!“ „Du hast viel mehr genommen als ich!“ Das Thema Kinderstreit ist ein Dauerbrenner, weshalb der Familienstützpunkt Süd, der beim Caritasverband angesiedelt ist, sich erneut diesem Thema widmet.

Im Rahmen der Reihe „Vatertag(e)“ bietet der Familienstützpunt Süd in Kooperation mit dem Odenwaldklub eine neue Veranstaltung. Dabei wird eine Schatzsuche mit dem Geocache angeboten, an der Väter mit ihren Kindern teilnehmen können. Anschließend geht es zum Grillen.

Am Freitag, den 22. April von 15 bis17 Uhr gibt es im Evangelischen Gemeindehaus in Miltenberg am Burgweg wieder ein Frauencafé, – diesmal für Frauen, die aus der Ukraine fliehen mussten und zu uns gekommen sind. Insbesondere gilt dies für die in Miltenberg und Umgebung privat untergebrachten ukrainischen Frauen, aber auch für jene in den staatlichen Notunterkünften.

Zu beachten ist: Alle, die ins Gemeindehaus gehen, müssen vorher einen Corona-Test machen; dieser wird von den Veranstaltern vor dem Eingang bereitgestellt, dann muss 10 Minuten auf das Ergebnis gewartet werden (das bedeutet: rechtzeitig kommen!). Wenn man sich im Gemeindehaus bewegt, ist die Maske zu tragen, wenn man sitzt und isst oder trinkt, kann sie abgenommen werden. Mehr als 40 Personen dürfen zum jetzigen Zeitpunkt nicht ins Gemeindehaus.

Nun wurde sie im Kreis ihrer Kolleginnen verbschiedet: Eva-Maria Brenneis schied nach langer Tätigkeit aus der Caritas-Sozialstation St. Franziskus aus.

Zwei Jahrzehnte lang war sie in der Sozialstation des Caritasverbandes tätig gewesen, zunächst als Pflegekraft, später als Pflegeberaterin und zertifizierte Wundberaterin. Sie war in allen sieben Außenstellen der Caritas-Sozialstation und damit fast im ganzen Landkreis unterwegs gewesen. Ihre Kolleginnen und Patienten sowie deren Angehörige hatten sie wegen ihrer offenen und stets positiven Art sehr geschätzt. Als kompetente Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Pflege und Pflegeversicherung und versierte Fachkraft zum Thema Wundversorgung hatte sie sich einen guten Ruf erworben. Mit einem Geschenk für künftige Mußestunden wurde sie nun verabschiedet.

 

Bild: Eva-Maria Brenneis (rechts) bei ihrer Verabschiedung
Foto: Caritas MIL

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