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30 Jahre ist sie nun alt – die Schuldner- und Insolvenzberatung der Caritas in Miltenberg. Leider musste die geplante Eröffnung einer Ausstellung zum Thema Überschuldung ausfallen. Corona machte sowohl die Veranstaltung als auch die Ausstellung unmöglich.

Nun ist das Jubiläum unter dem Motto „verschoben ist nicht aufgehoben“ für 2021 geplant. Bei der Schuldner- und Insolvenzberatung hoffen, dass es dann funktionieren wird mit Ausstellung und Jubiläumsveranstaltung: (v.l.n.r.) Micaela Grundmann (Beraterin), Christa Weimer-Frankenberger (Verwaltung), Hermann Fischer (Berater), Monika Eckert (Verwaltung), Helga Klab-Rauschkolb (Beraterin), Elisabeth Jachtschütz (Beraterin, Stellenleitung).

Seit März baut der Caritasverband für den Landkreis Miltenberg e.V. das Projekt Sprachvermittlung auf. Ziel ist es, Laiendolmetscherinnen und -dolmetscher zu finden, die zwischen Menschen mit geringen bzw. keinen Deutschkenntnissen und einer anfragenden Institution übersetzen. Nun stellt dich das neue Projekt der Öffentlichkeit vor.

Für den erzieherisch-pädagogischen Bereich gibt es nach wie vor beim Verein Frauen für Frauen e.V. eine Übersetzungshilfe. Der Einsatz der Sprachvermittlerinnen und -vermittler soll darüber hinaus dazu beitragen, dass sprachliche und kulturelle Hürden überbrückt und Missverständnisse reduziert werden, z.B. beim Umgang mit Behörden oder Beratungsstellen.

Dafür braucht es einen Pool von Ehrenamtlichen mit verschiedenen Sprachkenntnissen. Die koordinierende Stelle des Caritasverbandes übernimmt die Vermittlung zwischen anfragenden Stellen und den Ehrenamtlichen, die die jeweils gesuchte Sprache sprechen. Für das Projekt werden daher Freiwillige gesucht, die Deutsch gut beherrschen und eine Zweitsprache sprechen, die zudem freie Zeit zur Verfügung haben sowie zuverlässig, verschwiegen und neutral sind. Als Sprachen werden z.B. Arabisch, Persisch, Dari, Farsi, Pashtu, Urdu, Rumänisch, Bulgarisch oder Russisch gesucht.

Voraussetzung für den Einsatz im Projekt Sprachvermittlung ist eine Grundschulung. Darüber hinaus werden regelmäßig Austauschtreffen angeboten. Für die einzelnen Einsätze wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Kontakt: telefonisch montags von 9 bis 12 Uhr unter 09371 97 89 0 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unter dieser Adresse können auch Fragen von Interessierten an die Projektleiterin gestellt werden.

Persönliche Beratungsgespräche in der Beratungsstelle sind derzeit nur eingeschränkt möglich, wir beraten aber auch gerne per Telefon. Unsere Beraterinnen und Berater befinden sich derzeit teils in Homeoffice. Sie rufen gerne zurück, allerdings selbstverständlich mit unterdrückter Nummer, da ihre Privatanschlüsse nicht öffentlich werden dürfen.

Falls Sie einen telefonischen Beratungskontakt vereinbart haben, stellen Sie bitte unbedingt sicher, dass Ihr Telefon unterdrückte Nummern nicht ablehnt! Wir erleben es derzeit immer wieder, dass aus diesem Grund kein Kontakt zustande kommt oder dies extrem erschwert wird. Hinterlassen Sie sicherheitshalber immer auch Ihre Email-Adresse bei der Anmeldung, damit wir Sie ggf. über diese erreichen können.

Caritas und Johanniter unterstützen mit dem Projekt „Großeltern und Enkel – ein starkes Team“

Die bayerische Staatsregierung hat 2019 den zweiten Sonntag im Oktober als Großelterntag ausgerufen. In diesem Jahr ist dies der 11.Oktober. Der Familienstützpunkt beim Miltenberger Caritasverband und das Mehrgenerationenhaus der Johanniter fühlen sich der Idee dieses Tages verpflichtet und wollen auch weiterhin mit der Veranstaltungsreihe „Großeltern und Enkel – ein starkes Team“ Angebote speziell für Omas und Opas zusammen mit ihren Enkelkindern unterbreiten.

Beim Großelterntag geht es um die Wahrnehmung und Würdigung der Leistungen der Großeltern als wichtige Stütze für die Familie. Nun ist allerdings in diesem Jahr alles ganz anders. Abstand und Distanz zur jüngeren Genration waren in den letzten Monaten angesagt, dennoch blieben viele Funktionen auch auf Entfernung erhalten. Denn die Bedeutung von Omas und Opas für ihre Enkel sind wesentlich, die jungen Menschen können von den Älteren viel lernen. In den ersten Lebensjahren sind sie die wichtigsten Bezugspersonen neben Eltern und Geschwistern. Omas und Opas bieten ihre Betreuung an und sind für berufstätige Eltern unverzichtbar. Oftmals springen sie als Feuerwehr ein, wenn es zeitlich mal wieder knapp ist, das Kind krank und beide Eltern anderweitig verhindert sind. Neben der Kinderbetreuung kann Hilfe auch im Haushalt vorkommen: Die Übernahme des Einkaufs, ein warmes Mittagessen oder die gebügelte Wäsche können ebenfalls Eltern stark entlasten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt von Generationensolidarität ist die finanzielle Unterstützung. Mit ihrer Rente werden nicht nur die Enkelkinder unterstützt, sondern mitunter auch die Kinder. Dank der großelterlichen Finanzspritze kann manch ein sehnlicher Herzenswunsch in Erfüllung gehen.

Großeltern können aber auch ihr Wissen weitergeben, z.B. durch Tipps beim Backen und Kochen oder zur Frage „wie flickt man den kaputten Reifen am Fahrrad?“ Diese Kompetenzweitergabe wird wichtiger, je älter die Enkel sind. Dann sind Großeltern mitunter auch als Ratgeber und neutrale Instanz gefragt, wenn es mal Stress im Elternhaus gibt oder Streit zwischen Geschwistern, schlechte Noten in der Schule etc. Großeltern haben einen riesigen Schatz an Lebenserfahrung; in der Regel sind sie gelassener als die Eltern. Sie stehen nicht in der direkten Erziehungsverantwortung und können daher die Dinge anders betrachten und angehen. Die ältere Generation hat mitunter eine andere Perspektive auf einen Sachverhalt. Oft sind es auch die Großeltern, die Werte weitergeben und christliche Traditionen pflegen. So erfahren Enkel alles in allem eine Erweiterung ihres eigenes Horizontes und ihres Weltbildes.

Der Caritasverband und die Johanniter fördern den Kontakt zwischen Großeltern und Enkelkindern mit dem Programm „Großeltern und Enkel – ein starkes Team“, das im Juni 2018 gestartet wurde. Weiter Kooperationspartner sind die Fachstelle für Familienangelegenheiten des Landratsamtes Miltenberg, das Katholische Seniorenforum und die Ehe- und Familienseelsorge der Dekanate Miltenberg und Obernburg. Bisher wurden bei „Großeltern und Enkel – ein starkes Team“ regelmäßig schöne Veranstaltungen für Großeltern – manchmal mit, manchmal ohne Enkel – durchgeführt. Ein Highlight war der alljährlich stattfindende Schulbesuch, diesmal in der Grundschule Amorbach, mit dem sich die Großeltern über den heutigen Schulalltag informieren konnten. Mit vielen weiteren Angeboten wird das Programm fortgesetzt, auch für 2021 gibt es schon Planungen.

Der Kontakt zum Caritas-Familienstützpunkt, der für den südlichen Landkreis Miltenberg zuständig ist, ist möglich über Inge Richter, Tel. 09371 / 9789-47 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die psychosoziale Beratungsstelle der Miltenberger Caritas macht auf eine Umfrage aufmerksam. Diese wird vom Institut für Therapieforschung (IFT) durchgeführt. Wir dokumentieren einen Text des IFT.

Das IFT Institut für Therapieforschung München führt momentan im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts „Phar-Mon plus“ eine Umfrage zum Konsumverhalten psychoaktiver Substanzen sowie zur medizinischen und psychosozialen Versorgungslage seit Beginn der Corona-Krise durch. Das Ziel des Projekts „Phar-Mon plus“ ist es, die Einschränkungen und Chancen durch die COVID-19-Infektionslage zu erfassen, um Empfehlungen für die Drogen- und Suchthilfepolitik auszusprechen. Ein Teil der Datenerhebung besteht darin, Konsumierende deutschlandweit per Online-Fragebogen zu befragen. Dieser beinhaltet neben der Erfassung des Konsumverhaltens auch Fragen zu Veränderungen und Erfahrungen in Zusammenhang mit der medizinischen und psychosozialen Versorgungslage seit Beginn der Corona-Krise. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf der Befragung von Substitutionspatient/innen liegen, die zusätzlich spezifische Fragen zu den Auswirkungen der SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung auf die Substitutionstherapie erhalten. Weitere Informationen zum Projekt entnehmen Sie bitte der beigefügten Kurzinformation sowie dem beigefügten Dokument, das eine Übersicht der im Fragebogen gestellten Fragen beinhaltet. Die Befragung richtet sich grundsätzlich an alle Personen, die innerhalb der letzten zwölf Monate eine psychoaktive Substanz konsumiert haben und mindestens 16 Jahre alt sind. In diesem Zusammenhang würden wir uns sehr freuen, wenn Sie den Link zu unserem Online-Fragebogen über Ihre Einrichtung (z. B. mittels des angehängten Flyers oder per E-Mail) an Ihre Patient/innen und Klient/innen weitergeben könnten: undefined Darüber hinaus danken wir Ihnen für jeden weiteren Hinweis zur möglichen Verbreitung des Links für den Online-Fragebogen. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail oder telefonisch unter der Nummer 089 360804 35 zur Verfügung und verbleiben.

Phar-Mon Team, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Corona-Krise birgt Gefahren, insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche. Weiterhin muss gelten: Hinschauen statt wegschauen!

„Daheimbleiben! – Soziale Kontakte meiden!“ – so lautet das Gebot der Stunde. Nach wie vor ist die Eindämmung der Corona-Infektionen wichtig, und die Zahlen lassen erste kleine Erfolge im Kampf gegen COVID-19 erahnen. „Wir sehen mit der anhaltenden Ausgangsbeschränkung auch wachsende Risiken, wenn Paare und Familien mit Kindern auf sich gestellt und quasi isoliert leben“, unterstreichen Sabrina Göpfert und Stefanie Eisenhuth, Expertinnen für Präventionsfragen beim Caritasverband für die Diözese Würzburg. „Nicht jedem gelingt es, mit den auferlegten Einschränkungen gut umzugehen“, wissen Göpfert und Eisenhuth und befürchten, dass in schwierigen Zeiten gewaltsame Übergriffe, insbesondere auf Frauen, und der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zunehmen werden. Eisenhuth: „Wo Familien, die auch vor der Corona-Krise Schwierigkeiten im guten Miteinander hatten, noch enger zusammenrücken müssen, werden sich nun bestimmte destruktive Verhaltensmuster unter Umständen verstärken.“ Der Hinweis auf Notrufnummern sei ein Zeichen, dass die Sorgen und Nöte der Betroffenen auch weiterhin beachtet und bearbeitet werden, so Göpfert. Im akuten Notfall helfe auch der Notruf der Polizei unter 110. (Sebastian Schoknecht, Würzburg)

Wichtige Rufnummern und Email-Adressen:

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016 https://www.hilfetelefon.de/

Hilfetelefon sexueller Missbrauch 0800 22 55 530 https://www.anrufen-hilft.de/

Kinder- und Jugendtelefon 116 111 https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Ökumenische Telefonseelsorge 0800 11 10 111 0800 11 10 222 https://www.telefonseelsorge.de/

Sucht- und Drogenhotline 01805 31 30 31 https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/

Opfer-Telefon Weißer Ring 116 006 https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/opfer-telefon

SEFRA - Notruf & Beratung für Frauen. Aschaffenburg 06021 24728 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AWO-Frauenhaus Aschaffenburg 06021 2 44 55

Die Beratungsdienste der Caritas im Kreis Miltenberg können nach und nach wieder persönliche Beratungsgespräche anbieten, nachdem aufgrund der aktuellen Pandemie vorübergehend nur telefonische Kontakte und Online-Beratung möglich waren. Zum Wohle und Schutz der Klientinnen und Klienten sowie der Beschäftigten sind Besuche in der Beratungsstelle aber nur unter Einhaltung bestimmter Schutzmaßnahmen möglich.

Weiterhin sind telefonische und Online-Beratungen möglich. Unter den noch bestehenden Pandemiebedingungen erfolgt jedoch eine schrittweise Öffnung der Beratungsstelle für persönliche Kontakte. Bedingt durch die gesetzlichen Bestimmungen können nicht alle Klienten und Klientinnen gleichzeitig die Beratungsstelle besuchen. In Abhängigkeit vom Verlauf der Pandemie und den damit verbundenen gesetzlichen Auflagen kann schrittweise der reguläre Betrieb der Beratungsstellen wieder aufgenommen werden.

Personen, die in den letzten 14 Tagen Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infektes verspürten, dürfen die Caritas-Einrichtung auf keinen Fall besuchen. Wer in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit dem SARS-CoV-2-Virus („Coronavrius“) infizierten oder an diesem Virus erkrankten Person gehabt hat, darf die Caritas-Gebäude ebenfalls nicht aufsuchen.

Beim Besuch der Caritas-Beratungsdienste ist zu beachten, dass zum Beratungsgespräch ein Mund-Nasen-Schutz mitzubringen und bereits ab der Eingangstüre zu tragen ist. Voraussetzung ist zudem das pünktliche Erscheinen an der Beratungsstelle, da die Beratungsfachkräfte ihre Klientinnen und Klienten an der Eingangstür abholen müssen. Ein Warten in der Beratungsstelle ist aktuell nicht möglich. Aufgrund der Taktung der Beratungstermine kann das Gespräch bei einem verspäteten Erscheinen auf keinen Fall stattfinden; der Beratungstermin muss dann verschoben werden.

Der Mindestabstand von 1,5 m ist bei der Beratung einzuhalten, ebenso die allgemeinen Hygieneregelungen. Dazu gehört insbesondere die Husten- und Nies-Etikette, das gründliche Händewaschen und die Nutzung einer Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen der Beratungsstelle. Den weiteren Anweisungen der Mitarbeitenden der Beratungsstelle ist Folge zu leisten. Für alle diese Maßnahmen bitten die Verantwortlichen der Caritas um Verständnis. Nur so wird es möglich sein, zügig in die Normalität des Beratungsalltags zurückzukehren.

Die Firma Erbacher the food family hat der Erziehungsberatungsstelle 5 Laptops zur Verfügung gestellt, um Kinder aus benachteiligten Familien den Zugang zum digitalen Lernen zu ermöglichen.

Neben der Erziehungsberatung wurden noch die Berufsschule Miltenberg und das Johannes-Butzbach-Gymnasium mit Laptops ausgestattet. Das Bild zeigt Peter Winkler (mit Laptop) sowie Vertreterinnen der Berufsschule Miltenberg mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma Erbacher, the food family bei der Übergabe unter coronabedingten Hygienestandards.

Vor einigen Wochen musste sie aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ihre Türen schließen: die Caritas-Tagespflege in Sulzbach. Nun kann sie wieder öffnen, vorerst für maximal 9 Gäste.

Die Zielgruppe der Tagespflege sind pflegebedürftige Menschen, deren Betreuung aus verschiedenen Gründen im eigenen Zuhause tagsüber nicht mehr ausreichend ist. Ihren Angehörigen bieten wir mit unserer Tagespflege zeitliche Entlastung in der täglichen Betreuung. Soziale Integration in die Gruppe und Mobilisierung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten werden durch die verschiedensten Aktivitäten wie zum Beispiel Sitzgymnastik, Gesellschaftsspiele, Gedächtnistraining und Spaziergänge unterstützt.

Die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen und zum Teil selbst zubereitet. So wird das Miteinander gefördert und jeder Einzelne wird zu einem wichtigen Teil der Gruppe.

Aufgrund unserer zahlreichen Maßnahmen zur Erhaltung der Lebensqualität unserer Gäste, kann ein stationärer Heimaufenthalt verzögert oder verhindert werden.

Mehr Informationen gibt es hier: https://www.tagespflege-sulzbach.de/index.html


Wer mit Alkohol oder Betäubungsmitteln am Steuer erwischt wird, der muss oftmals seinen Führerschein abgeben. Diesen gibt es erst wieder zurück, wenn nach festgelegter Frist eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) bestanden wird. Für betroffene Menschen bietet die Caritas in Miltenberg spezielle Kursangebote. Der für das Frühjahr angesetzte Kurs musste, bedingt durch die Corona-Pandemie, ausfallen und wird nun nachgeholt.

Die Betroffenen wissen sehr genau, dass gerade der psychologische Teil der MPU sehr anspruchsvoll ist. Er setzt ein wirkliches Hinterfragen und Umdenken in Bezug auf den Umgang mit den konsumierten Mitteln voraus. Um diese geänderte Einstellung zu erreichen und damit die MPU zu bestehen, bietet die Caritas seit Jahren erfolgreich Seminare an. Die fachliche Qualität ist sichergestellt, da auch diesmal ein erfahrener Suchtberater der Caritas die Leitung des Kurses übernimmt. Die Gruppengröße ist auf fünf bis neun Teilnehmende begrenzt. Nach den Erkenntnissen der Kursleitung verbessert sich durch die Teilnahme an den MPU-Vorbereitungskursen die Chance ganz erheblich, den Führerschein wieder zu erhalten.

Das Seminar beginnt am 1. August und umfasst drei Samstagvormittage. Die üblichen Hygieneregeln werden eingehalten. Eine Anmeldung ist ab sofort unter der Telefonnummer 09371 97 89 40 möglich oder mittels Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Diözesan-Caritasverband unterstützt die Initiative "Mehr-wert-als-ein-Danke". Die Petition fordert bessere Arbeitsbedingungen, gerechten Lohn und mehr Wertschätzung im Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen: https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/petition-zur-unterstuetzung-der-sozialwirtschaft/

Aktuell erhalten die Arbeitskräfte viel gesellschaftliche Anerkennung – kämpfen wir gemeinsam dafür, dass dies auch nach der Corona-Pandemie so bleibt und dass sich vor allem nachhaltig etwas für die Fach-, Pflege- und Hilfskräfte der Sozialwirtschaft verbessert. https://www.mehr-wert-als-ein-danke.de/

Gemeinsame Veranstaltung von Caritas-Familienstützpunkt und Johanniter-Mehrgenerationenhaus – Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Großeltern und Enkel – ein starkes Team“ bietet der Familienstützpunkt des Caritasverbandes für den Landkreis Miltenberg in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus der Miltenberger Johanniter ein besonderes Projekt an: Großeltern erhalten die Möglichkeit, sich über den heutigen Schulalltag ganz praktisch zu informieren.

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