Mit dem Kauf von Wohlfahrtsmarken unterstützen Sie die soziale Arbeit der Caritas.

Wohlfahrtsmarken

Himmelserscheinungen - immer wieder faszinierend

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Wohlfahrtsmarken 2009

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Als der Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, Monsignore Kuno Joerger, das Sozialwerk Wohlfahrtsmarken 1949 ins Leben rief, konnte niemand absehen, welche Erfolgsgeschichte damit in Gang geriet. Heute, 60 Jahre später, ist es zu einer wichtigen Finanzierungsquelle für die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege geworden – die Erlöse aus dem Verkauf der jährlich neu erscheinenden Marken fließen in ihre soziale Arbeit.

Die Idee mit Briefmarken zu helfen ist alt – älter als die Wohlfahrtsmarken. Bereits 1919, kurz nach Beendigung des Ersten Weltkriegs, wurden zwei Briefmarken mit dem Aufdruck „5 Pf für Kriegsbeschädigte“ herausgegeben. Vielen Kriegsversehrten konnte damals mit dem Verkaufserlös dieser „Germania-Marke“ geholfen werden. In den 20er und 30er Jahren erschienen dann eine Reihe von „Nothilfemarken“, deren Verkaufserlös ebenfalls in verschiedene soziale Einrichtungen und deren Hilfsaktivitäten floss.

Die erstmalig im Geburtsjahr der Bundesrepublik Deutschland herausgegebenen Wohlfahrtsmarken wurden schnell beliebt und so bekannt, dass 1956 der erste deutsche Bundespräsident Theodor Heuss als Schirmherr des Sozialwerkes gewonnen werden konnte. Dieses Amt wurde seitdem traditionell von Bundespräsident zu Bundespräsident weitergegeben.

Wohlfahrtsmarken gibt es in unserer Geschäftsstelle in der Hauptstraße 60 in Miltenberg (in der Regel montags bis donnerstags von 8 bis 13 Uhr), Tel. 09371  97 89 0 und an allen Postschaltern. Über die aktuellen Wohlfahrtsmarken informiert eine eigene Webseite >> HIER.


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